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LinuxWall
LinuxWall Anti-Spam
Sophos Produkte

Linuxwall - Anti Spam

Durch den verketten Einsatz meherer Filter ist es möglich, nahezu alle Massen-Mails auszusortieren oder zu kennzeichnen. Wir setzen hierbei auf modernste Technologien, um den vor den Spam-Verteilern immer einen Vorsprung zu haben. Hiervon profitieren Sie durch ein minimalstes Spamaufkommen.

Hier einige der Keyfeatures zur Übersicht:
  • selbstlernender Spamfilter (Bayes)
  • Virenscann des Mailverkehrs mittels Sophos Antivirus
  • White- und Black-Listen
  • Echtzeit Black Listen (RBL)
  • SMTP Callout (Verhindert dDos-Attaken)
  • Greylisting

LinuxWall AntiSpam wird von uns auf Ihre Wünsche und Vorgaben in Ihr Netzwerk integriert. LinuxWall AntiSpam arbeitet mit allen Mailservern wie zum Beispiel Exchange, Lotus Notes, uvm. zusammen und kann auch als Stand-Alone Lösung betrieben werden.

Unsere Experten erarbeiten mit Ihnen zusammen eine individuelle Lösung für Ihr Unternehmen, dass Ihnen ein Maximum an Sicherheit bietet.



Whitelisting und Blacklisting

Der Administrator kann festlegen, ob für diverse IPs, Doamins oder Email-Adressen der Empfang generell erlaubt, oder mittels der Blacklist verweigert werden soll.




Realtime Black Lists (RBL)

Hierbei handelt es sich um eine ständig aktualisierte Liste aller bekannter Hosts (IP-Adressen), die zurzeit von Spamern verwendet werden. Trifft eine eingehende Mail von einer dieser IPs ein, wird die Maileinlieferung beendet.




SMTP Callout

Diese Technologie erlaubt es zu überprüfen, ob der Empfänger auf dem Ziel Mail-Server exisiert. Hiermit kann eine Mail abgewiesen werden schon bevor der Mailtext übertragen wird, ohne auf der Linuxwall eine Userliste pflegen zu müssen.




Diagram


Greylisting

Das Verfahren nutzt die Tatsache aus, dass Spamer und Würmer in der Regel nur einmal versuchen eine Mail zuzustellen. Wenn man nun bei erstmaligen Empfang einer eMail die eMail mit dem Fehler 4.7.1 (Please try again later) abweist, versuchen korrekt konfigurierte Mailserver die eMail nach einer Stunde erneut zuzustellen. Hierzu werden Empfänger-, Absenderadresse sowie die Adresse des einliefernden Mailservers mit einem Zeitstempel gespeichert.

Hierdurch lassen sich ca 75% der unerwünschten eMails ohne viel Rechenlast zu erzeugen abweisen.




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